„Warum schaffe ich es nicht, bei meinem Kind ruhig zu bleiben?“

Ruhig bleiben, wenn alles eskaliert - Selbstregulation für Mütter mit pädagogischem Beruf

Du weißt eigentlich genau, wie du mit schwierigen Situationen mit einem Kind umgehen solltest, und trotzdem eskalierst du manchmal mit deinem Kind? 

Du schreist, bist ungeduldig, wütend oder könntest nur noch mit den Augen rollen?

Vielleicht hast du dich schon oft gefragt:

💔 “Warum klappt das bei mir mit dem Ruhig bleiben nicht?”
💔 „Warum lasse ich mich immer wieder provozieren?“
💔 „Und warum mache ich mich danach auch noch selbst fertig?“

Stell dir vor:

✓ Dein Kind "trödelt" morgens und du bleibst trotzdem ruhig, statt schon vor dem Frühstück laut zu werden und dich auf dem Weg zur Arbeit dafür zu verurteilen.

✓ Dein Kind bekommt einen Wutanfall und du kannst bei ihm bleiben, ohne selbst in die Eskalation zu rutschen. Und danach könnt ihr euch wieder in den Arm nehmen, statt dass ihr beide erschöpft auseinandergeht.

✓ Du denkst nach einem schwierigen Nachmittag nicht mehr stundenlang darüber nach, was du alles falsch gemacht hast, sondern gehst abends mit einem guten Gefühl ins Bett.

Genau so kann auch dein Alltag aussehen.


Gerade als Mama mit pädagogischem Fachwissen kann das besonders belastend sein. Denn du weißt, wie wichtig Beziehung, Regulation und ein wertschätzender Umgang sind. Und trotzdem gibt es Situationen, in denen deine eigenen Gefühle einfach schneller sind als dein Fachwissen.

Und danach kommen häufig Schuldgefühle und Selbstverurteilung:

🔹 "Ich möchte nicht, dass mein Kind Angst vor mir hat."
 🔹 "Ich möchte nicht, dass das für mein Kind zum regelmäßigen Erlebnis wird."
🔹 „Das hätte ich besser hinbekommen müssen.“
🔹 „Warum schaffe ich das nicht, obwohl ich weiß, dass Schreien dem Kind schadet?“
🔹 "Wie soll so mein Kind von mir lernen, sich selbst zu regulieren?"

Genau hier beginnt der Kreislauf.

Denn wenn du dich nach jeder schwierigen Situation selbst angreifst, entsteht noch mehr Druck. Und unter Druck fällt es deinem Nervensystem nicht gerade leichter, ruhig und gelassen zu bleiben.

Achtung: Du musst dich nicht noch mehr zusammenreißen! Darum geht es nicht. 

Vielleicht brauchst du vielmehr ein besseres Verständnis dafür, was in dir passiert, wenn es schwierig wird, und wie du aus dem Kreislauf von Triggern, Schuldgefühlen und Selbstverurteilung aussteigen kannst.

Genau dabei unterstützt dich mein Minikurs.


Ich bin Dr. Ingrid Hofmann, Dipl.-Sozialpädagogin, Life Coach, IPE Practitioner und Mama von 2 Kindern. In meiner 20-jährigen beruflichen Tätigkeit habe ich bereits hunderte Familien begleitet und dabei eines immer wieder erlebt: 

Fachwissen allein schützt uns nicht davor, im Familienalltag an unsere Grenzen zu kommen. 

Und noch viel wichtiger: Ich selbst kenne es nur allzu gut. Gerade in meinen ersten Mama-Jahren fiel es mir oft schwer, in herausfordernden Situationen ruhig zu bleiben. Auch ich wurde manchmal richtig wütend und habe mich hinterher gefragt, warum ich es - trotz Fachwissen - nicht besser hinbekomme. 

Ich weiß also (leider), wovon ich spreche und verstehe dich sehr gut. 

Der Kurs verbindet wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse aus Psychologie, Stress- und Emotionsforschung mit praxiserprobten Methoden.

Aus all dem habe ich das 5-Schritte-Prinzip für mehr Gelassenheit entwickelt, damit du nicht die ganzen Umwege gehen musst, die ich gegangen bin. 



Was du aus dem Minikurs mitnimmst:

Nach dem Kurs hast du nicht einfach noch mehr pädagogisches Wissen. Denn das brauchst du nicht. 

Du hast einen neuen Blick auf dich selbst und deine Reaktionen.

Du verstehst besser,

🗝 warum du dich von bestimmten Situationen so schnell triggern lässt,

🗝 warum dein Fachwissen in emotionalen Momenten oft nicht abrufbar ist,

🗝 wie Schuldgefühle und Selbstverurteilung deine Anspannung zusätzlich verstärken,

🗝 wie du Verantwortung übernehmen kannst, ohne dir selbst die Schuld zu geben,

🗝 welche Möglichkeiten zur Selbstregulation dir im Alltag zur Verfügung stehen

🗝 und wie du diese Schritte tatsächlich in deinen Familienalltag integrieren kannst.


Das Ziel ist nicht, immer ruhig zu bleiben. Denn das wäre wieder ein neuer Anspruch, an dem du dich selbst messen und verurteilen könntest.

Das Ziel ist, dich selbst besser zu verstehen, dich schneller wieder zu regulieren und nach schwierigen Situationen nicht auch noch gegen dich selbst zu kämpfen.

Denn du bist nicht falsch, wenn du als Mama manchmal an deine Grenzen kommst.

Und du musst auch nicht erst eine perfekte, immer gelassene Mutter werden. Du darfst lernen, anders mit dir umzugehen: Ruhiger, verständnisvoller, selbstverantwortlicher. Und mit mehr Gelassenheit.

Und dann schau, wie sich auf einmal auch dein Kind verändert!


Ruhig bleiben, wenn alles eskaliert - Selbstregulation für Mütter mit pädagogischem Beruf:

🔹 Ein kompakter Selbstlern-Videokurs mit wissenschaftlich fundierten Inhalten und praxisnahen Übungen

🔹 Mit hilfreichem kleinen Workbook zum Download mit gezielten Reflexionsfragen und Übungen für dich, wenn du dein pädagogisches Wissen nicht länger gegen dich selbst verwenden möchtest, sondern lernen willst, dich auch in herausfordernden Situationen selbst zu begleiten.

🔹 Zugang zum Kurs für ein ganzes Jahr, um dranbleiben zu können

🔹 Dein Invest: Nur 42,- Euro

Denn es geht nicht nur darum, ruhiger zu bleiben, sondern es geht letztlich um die Beziehung  zu deinem Kind, und um ihm beizubringen, wie es selbst seine Gefühle regulieren kann. 

Schau, was bei euch alles möglich ist. 

Entwurf und Gestaltung: Sohn Hofmann; Digitale grafische Umsetzung: ChatGPT